alexander purkart
Seit 1991 an den Decks, gehört der Alexander Purkart zu den Artists, die es innerhalb kurzer Zeit geschafft haben, durch Platten-Veröffentlichungen eine ernorme Beachtung zu erzielen, was sich wiederum überaus positiv auf die Bookings aufwirkte. Als DJ und Live-Act spielte der inzwischen bald 34-jährige bereits im In- und Ausland auf zahlreichen Events, in unzähligen Clubs und bei Festivals. Nach ersten Veröffentlichungen als „Fruits of Paradise“ und „D. A. C. Robinson“ auf Rough Mix (Rough Trade) und dem Londonder Rabbit City Label (1992-1994), sowie unter den Pseudonymen „Bionic Crew“ und „Monocolar“ auf Suck Me Plasma, hatte er wohl dem Projekt Titan & Red Acid Jack (gemeinsam mit ?Christian Gimbel), mitsamt dem eigenen Label Unkown Rec., einen großen Teil seines nationalen Durchbruchs zu verdanken. Mit der Auflösung des Projektes folgte auch die musikalische Umorientierung in Richtung House. Zwischen 1997 und 2001 veröffentlichte er als The Bellringers (mit Mark Ambrose) und Alexander Purkart meets the Plastic Park auf Labels wie Force Inc., Starlet, Definitive Rec. und Crayon Rec.. Auch Remix-Aufträge gab es reichlich. U. a. bearbeitete er Tracks von Madison Avenue, Celvin Rotane, Caspar Pound, Roger Ruff und Snipe. Obwohl sein Alter Ego Red Acid Jack jüngst reaktiviert wurde (neues Release „Miss Bumblebee vs Red Acid Jack“ auf Spezial Music, Sublabel von Confused Rec. und Tech-House-DJ-Sets), fließt der größte Herzblut-Teil derzeit wohl in das 2001, gemeinsam mit Eric Wesenberg und den Vokalisten Sarah Mc Kenzie und David Santiago, gelaunchte House-Live-Projekt „The 4 in Hands“, welches er als „Fusion eines klassischen Bandkonzepts aus Vocals, Drums und Keyboards mit zeitgemäßen live-clubbing“ beschreibt. Des weitern produzierte alexander purkart mit dem co produzenten peter Fischer ( Noise) die alex purkart vs. Niose auf ( Opoque Music)